IG Metall

Jan
21

Die Angriffe des Kapitals gemeinsam zurückweisen – Bosse provozieren in der Metall-Tarifrunde

Am 18. Januar trafen sich der Arbeitgeberverband Südwestmetall (SWM) und die IG Metall Baden-Württemberg bereits zur zweiten Tarifverhandlung. Auch nach dieser Runde „bleiben die Fronten verhärtet“, heißt es auf der Seite der IG Metall. Vorschläge und Forderungen der IGM wurden ignoriert, die Angriffe aus der ersten Runde dafür fortgesetzt. Roman Zitzelsberger, IGM-Bezirksleiter von Baden-Württemberg, fasst die Verhandlung so zusammen: „Streichkonzepte der Gegenseite begegnen uns regelmäßig. Der aktuelle Forderungskatalog lässt aber vermuten, dass die Arbeitgeber versuchen, die Verunsicherung der Beschäftigten in der Corona-Pandemie auszunutzen, um in großem Stil tarifliche Standards zu verschlechtern.“

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Jan
19

Erst die Kampfansage – dann die Verhöhnung!

MAHLE- SOLIDARITÄT Nr.10
Vor 3 Monaten hat die Geschäftsfüh­rung (GF) ihre Kampfansage an die Beschäftigten verkündet: 7600 Arbeitsplätze vernichten und tausende Kolleginnen und Kollegen mit ihren Familien in Arbeitslosigkeit und Not stürzen.
Im September und Oktober gab es zu recht Proteste vor den Toren in Mühlacker, Feuerbach, Cannstatt, Gaildorf, Reichenbach und Freiberg.

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Dez
02

Solidaritätserklärung der VKG und des Zukunftsforums mit den Beschäftigten von Daimler

Wir von der Vernetzung für kämpferische Gewerkschaften VKG und das Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften unterstützen die Kolleginnen und Kollegen bei Daimler in ihrem Kampf gegen Job-Vernichtung, Verlagerungen und Erpressungen. Wir unterstützen euren ganzen vielfältigen Protest. Er ist in diesen Zeiten mehr als wichtig und notwendig und zeigt anderen Belegschaften Formen des Widerstands auf, die es auch in der Krise und während einer Pandemie gibt. Wir wünschen euch viel Erfolg in eurem Kampf.

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Nov
19

Musterresolution für Tarifrunde der IG Metall

Kampfkraft nutzen für die Verteidigung von Arbeitsplätzen
Für eine offensive Tarifrunde
Dies ist ein Vorschlag für eine Musterresolution für Vertrauenskörper, Delegiertenversammlungen und andere Gliederungen der IG Metall. Gerne könnt ihr diese verwenden, natürlich auch in abgeänderter Form. Sie dient als Anregung.

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Nov
13

Für eine kämpferische Metall-Tarifrunde 2021

Als VKG sagen wir klar und deutlich, eine Forderung „bis zu 4 Prozent“ mit der Option, sie auch als Teillohnausgleich für kürzere Arbeitszeiten zu nehmen, lehnen wir ab. Um Reallohnverluste abzuwehren, braucht es eine Lohnerhöhung zwischen 5 und 6 Prozent, mindestens aber 150 bis 200 Euro und für Auszubildende mindestens 100 Euro mehr – und zwar für alle und tabellenwirksam. Mit Arbeitszeitverkürzungen können wir der Arbeitsplatzvernichtung entgegenwirken. Deshalb fordern wir die 30-Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich und zwar für alle.

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Nov
13

Arbeitszeitverkürzung ist ein Aspekt der laufenden IG-Metall-Tarifrunde – „Gift für das Kapital“

Artikel von Christa Hourani, UZ, 13. November 2020
Seit 25 Jahren gilt in der westdeutschen Metallindustrie die 35-Stunden-Woche. Am 1. Oktober 1995 ist diese tarifliche Regelung in Kraft getreten, für die 1984 hunderttausende Metallerinnen und Metaller fast sieben Wochen streikten. Mit einer Stufenregelung und weiteren Streiks Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre konnte die 35-Stunden-Woche elf Jahre nach dem wohl härtesten Kampf in der Geschichte der IG Metall durchgesetzt werden.

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Okt
28

Statt erzwungenem Verzicht und Job-Kahlschlag: Alle gemeinsam für Arbeitsplätze und Löhne kämpfen! Solidarität ist unsere Stärke!

aus dem Betriebsflyer des Stuttgarter Metallertreffs

Alles ist anders. Die Corona-Pandemie beschleunigt eine der größten Weltwirtschafts-krisen der Geschichte. Die spürbaren Folgen sind Entlassungen, Betriebsschließungen, Verlagerungen, Lohnkürzungen, Sozialabbau, steigende Arbeitslosigkeit. Das Virus ist nur der Auslöser, die Ursache aber ist das kapitalistische System. Die soziale Ungleichheit wird vertieft. Reiche werden noch reicher, während immer mehr arbeitende und erwerbslose Menschen auf der Strecke bleiben.

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Okt
01

Solidarität gewinnt

Metaller in BaWü fordern gemeinsame Manifestation gegen Arbeitsplatzvernichtung
Christa Hourani
Im Rahmen der Kampagne „Solidarität gewinnt“ gab es Mitte September in Baden-Württemberg in einer ganzen Reihe von Betrieben Proteste gegen Personalabbau, Werksschließungen und Sparpläne

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Sep
22

Aufsichtsrat lässt Katze aus Sack – Massenentlassungen bestätigt! 7600 Arbeitsplätze bedroht

MAHLE- SOLIDARITÄT Nr.9 – 21.9.2020
Unseren letzten Flyer Nummer 8 hatten wir VOR der Aufsichtsratssitzung verteilt. Am gleichen Tag hat die Geschäftsführung GF unsere Prognose voll bestätigt, dass sie Massenentlassungen plant. Sie will 7600 Arbeitsplätze vernichten, davon 2000 in Deutschland, 3700 in Europa, 2800 in Nordamerika, 1100 in Südamerika und Asien
Das ist ein Kahlschlag für viele Standorte und Regionen, Massenentlassungen!

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Sep
10

Verzicht sichert keine Arbeitsplätze! Ja zur 30-Stunden-Woche! Nein zu Lohnabsenkungen!

Die Folgen der kapitalistischen Krise für die abhängig Beschäftigten, vor allem die bittere Aussicht auf hunderttausende Jobverluste, werden spürbarer. Besonders in der exportorientierten Metall- und Elektroindustrie nehmen die Sorgen der Kolleg*innen zu.

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