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AG 7: Umgang mit Rassisten und Faschisten im Betrieb 26. Oktober 2019

Seit den letzten Betriebsratswahlen 2018 versuchen Rechtsextremisten verstärkt, in Betrieben und Betriebsratsgremien Fuß zu fassen. Bei Daimler in Untertürkheim ist Zentrum Automobil bereits seit ca. 10 Jahren im Betrieb aktiv. Wir wollen diese langjährigen Erfahrungen mit rechten Kräften auswerten und Schlussfolgerungen ziehen, wie wir erfolgreich gegen die Verankerung von Rassisten und Faschisten in den Betrieben vorgehen können. *Angabe der Funktion dient lediglich der Kenntlichmachung der Person

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AG 6 Gewerkschaften und Klimaschutzbewegung zusammenbringen!

Die FFF-Bewegung hat mit ihrem Aufruf „Streikt mit uns!“ für den weltweiten Aktionstag am vergangenen 20. September auch die Gewerkschaften gehörig unter Druck gesetzt. Unter anderem wurde durch diesen Aufruf erfreulicherweise eine neue Diskussion in den Gewerkschaften über die Notwendigkeit von politischen Streiks angestoßen. Dennoch war die Beteiligung der DGB-Gewerkschaften an den Demonstrationen und Kundgebungen im Verhältnis zu ihren Möglichkeiten bescheiden.  Die AG will sich mit den Hintergründen dieser Zurückhaltung beschäftigen, aber auch Überlegungen anstellen…

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AG. 8 Widerstand gegen Arbeitsplatzvernichtung

Allein im Bundesland Baden-Württemberg werden mehr als 160 Industriebetrieben Arbeitsplätze vernichtet. Kaum eine Woche verging zum Ende 2019, in der nicht ein neues Kürzungsprogramm in einem weiteren Betrieb verkündet wurde. Im November rief die IG Metall 15.000 Kolleg*innen in Stuttgart auf die Straße. In den Reden und Aufrufen wurde jedoch keine Strategie vorgeschlagen, wie Stellenabbau und Betriebsschließungen bekämpft und verhindert werden können. Ein oder zwei Demos allein können Schließungspläne nicht rückgängig machen, Appelle an die…

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AG 2 Mehr Demokratie in Arbeitskämpfen und Gewerkschaften

Was können wir aus Erfahrungen lernen und wie können wir diese verallgemeinern? Von der Aufstellung der Tarifforderungen über die Streiktaktik bis zur Annahme eines Verhandlungsergebnisses ‒ fast überall machen Kolleg*innen die Erfahrung, dass ihre Kämpfe nicht in ihren eigenen Händen liegen. Aber es gibt auch ermutigende Beispiele. Referent*innen: : Julian Koll, ver.di-Vertrauensmann Stadt Dortmund*, war bei den bundesweiten Delegiertenkonferenzen des Sozial- und Erziehungsdienstes beim einmonatigen Streik 2015. Gegen den Willen des ver.di-Vorstands wurden der Schlichterspruch abgelehnt…

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AG. 3 Gewerkschaftliche Kämpfe politisch führen!

Wie können wir den Druck in den Gewerkschaften aufbauen, um die Kämpfe politischer zu führen? Wie könnten die Gewerkschaften einzelne Auseinandersetzungen verallgemeinern und Solidarität in den restlichen Belegschaften aufbauen? Wie können gesellschaftliche Bündnisse geschmiedet werden zur Unterstützung von Arbeitskämpfen?  Welche Forderungen könnten wir als Gewerkschaftslinke aufstellen und wie können wir selbst dazu beitragen? Das Beispiel der Auseinandersetzung mit Amazon und aus den Krankenhausbündnissen.  Referent*innen:  Christian Krähling ver.di-Vertrauensleutesprecher amazon Bad Hersfeld* und Urgestein der Streikbewegung für…

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AG 4. Prekarisierung bekämpfen statt „gestalten“!

Mit dem Arbeitszwang der Hartzgesetze und der Leiharbeit hat sich die Arbeits- und Lebensituation für ein gutes Viertel der Arbeitenden massiv verschlechtert. Die Differenzierung in den Belegschaften ist weit fortgeschritten und treiben die Stammbelegschaften (und ihre Vertretungen) zu bereitwilligem Verzicht um einen Absturz zu verhindern. Gewerkschaften bekämpfen bislang Leiharbeit und Werkverträge nicht, sondern gestalten sie und tragen sie damit mit. Wie können die prekarisierten Schichten integriert statt ausgegrenzt und diskriminiert werden? 

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AG 5 Internationale Solidarität statt internationale Konkurrenz!

Obwohl praktische internationale Solidarität eine mächtige Waffe der Arbeitenden sein kann, sieht die Gewerkschaftspolitik hierzulande doch deutlich anders aus. Standortsicherung und Wettbewerbsfähigkeit sind in den Gewerkschaftsführungen angesagt. Trotz des Handelskrieges, der eintretenden Krise und den damit kommenden Angriffen auf Arbeitende rund um die Welt ist von international koordinierten Antworten nichts zu sehen. Dabei sind die Möglichkeiten groß: Im vergangen Jahr schaffte es ein Arbeitskampf bei Audi in Ungarn die Produktion in Ingolstadt zu stören.  Auch…

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